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Orte & Ausflugsziele rund um Schweindorf Ostfriesland

Ostfriesland ist zu jeder Jahreszeit schön – jede Jahreszeit hat ihren ganz speziellen Reiz und lädt zum Urlaub und Entspannen in dem Heilklima der Nordsee ein. Hier finden Sie Wissenswertes zum Ort Schweindorf und Umgebung sowie zu weiteren Orten, Sehenswürdigkeiten und lohnenden Ausflugszielen.

Schweindorf Ostfriesland
Der Ortsname Schweindorf hat entgegen landläufiger Meinung keinen Bezug zum Haustiernamen Schwein, sondern lässt sich am ehesten von der Bezeichnung “Swin” (Rinne, Wasserlauf) ableiten und bezeichnet ein Dorf am Wasserlauf. Abgeleitet vom niederländischen “Zwin” oder “swinan” (schwinden), “Rinne im Deichvorland”, träge fließendes Wasser bedeuten. Eine erste Nennung als Zwyndorp stammt aus dem Jahr 1564. Später wurde der Ort als “Swyndorp” (1585), “Schweindorff” (1670) und ab 1684 als Schweindorf bezeichnet. Schweindorf war bereits früh eine bedeutende Gemeinde mit einer günstigen geographischen Lage an der Altstraße von Jever nach Norden auf dem Landstrich innerhalb der alten Vogtei Holtriem. Die Gemeinde Schweindorf hat etwa 565 Einwohner und liegt in der Samtgemeinde Holtriem, ein Zusammenschluss von insgesamt acht Einzelgemeinden. Es liegt nur etwa 11 Kilometer von der Nordseeküste entfernt. Neben Aurich sind die Städte Emden, Norden, Esens und Wittmund in nächster Nähe.

Die Gemeinde Schweindorf hat etwa 565 Einwohner und liegt in der Samtgemeinde Holtriem, ein Zusammenschluss von insgesamt acht Einzelgemeinden. Es liegt nur etwa 11 Kilometer von der Nordseeküste entfernt. Neben Aurich sind die Städte Emden, Norden, Esens und Wittmund in nächster Nähe.

Mühlen in Ostfriesland
Unter folgendem Link finden Sie Mühlen in ganz Ostfriesland: Mühlen in Ostfriesland

Mühle Klaashen Schweindorf Ostfriesland
Am 01.Februar 1992 kauften die Brüder Torsten und Gundolf Scheweling zusammen mit Frau Gisela Becker aus Marburg den bis zu dem Zeitpunkt erheblich verfallenden Mühlentorso der Klaashenschen Mühle in Schweindorf. Es fanden sich Interessierte zusammen, so dass am 18. Juni 1992 der Mühlenverein Schweindorf e. V. gegründet wurde. Die Klaashensche Mühle ist als Baudenkmal anerkannt.

Peldemühle Esens
Der zweistöckige Galerieholländer wurde 1850 erbaut und wurde als Getreidemühle genutzt. Die Mühle war mit zwei Mahlgängen und einem Peldegang ausgestattet. Betrieben wurde die Mühle vermutlich bis 1952. Heute befindet sich dort ein Mühlenmuseum. Adresse: Walpurgisstr. 9 in Esens. Tel: 04971-5631

Samtgemeinde Holtriem
Die Samtgemeinde Holtriem zählt zur historischen Region Harlingerland. Während die Geestgegend um Westerholt, Nenndorf und Schweindorf zu den ältesten Siedlungsgebieten in Ostfriesland zählt, war der südliche Teil des Gemeindegebiets bis ins 18. Jahrhundert nahezu unbesiedelt, da es sich um schwer zugängliches und unkultiviertes Moorgelände handelte.

Der Name deutet auf ehemals vorhandene Wälder hin: Holt bedeutet im Plattdeutschen Holz, Riem bezeichnet einen Landstrich. Der Baumbestand ist mittlerweile fast ausnahmslos gerodet worden. Der Großteil der Fläche wird landwirtschaftlich genutzt. Der Tourismus spielt eine gewisse Rolle. Die einzig nennenswerten Industriebetriebe sind zwei Ziegeleien, in denen der überregional bekannte Wittmunder Klinker hergestellt wird.

Historische Bedeutung haben die Goldschalen von Terheide, ein Fund aus der jüngeren Bronzezeit. Sie sind heute im Niedersächsischen Landesmuseum Hannover zu sehen. Duplikate befinden sich im Ostfriesischen Landesmuseum Emden. Zum kulturellen Erbe der Samtgemeinde zählen auch einige historische Kirchen. In Holtriem wird neben Hochdeutsch auch Ostfriesisches Platt gesprochen, im östlichen Teil auch der lokale Dialekt. Er unterscheidet sich nicht nur in einzelnen Wörtern, sondern auch durch bestimmte grammatikalische Eigenheiten vom übrigen Ostfriesischen Platt. So wird im Harlinger Raum wie im Großteil Norddeutschlands „ges(ch)nackt“, wenn von „reden/sprechen“ die Rede ist, während im westlichen Teil Ostfrieslands das entsprechende Verb „proten“ lautet, was auf den Einfluss des westlichen Nachbarn Niederlande zurückzuführen ist (vergleiche niederländisch „praten“). „Wir sprechen“ heißt in Holtriem „Wi s(ch)nackt“, während näher zur Ems „Wi proten“ gesagt wird. Bei den Sportarten liegen die Boßeln und Klootschießen ganz weit vorne.

Dornum
Eine Zeitreise durch die Kultur von Dornum, aus dem Jahr 1842 stammt das Rathaus in Dornum, gerne wird es als das schönste in Ostfriesland bezeichnet. Noch einen Jahres-Schritt zurück die einzige heute noch erhaltene Synagoge in Ostfriesland besichtigen. Aus dem Jahre 1698 stammt das wunderschöne barocke Wasserschloss Dornum und aus dem Jahre 1450 stammt die Beninga-Burg. Die Reise durch acht Jahrhunderte beschließen bei der St. Bartholomäus-Kirche, die um das Jahr 1200 klug auf einer Warf zum Schutz der Einwohner vor den Sturmfluten der Nordsee errichtet wurde. Schon zu dieser Zeit ertönte ihre berühmte Glocke „Johanna“ – und sie erklingt noch heute.

Esens
Eine Kleinstadt mit nur 7000 Einwohnern, liegt Esens direkt an der niedersächsischen Nordseeküste und bietet damit ideale Voraussetzungen für Ihren Strandurlaub.

Aurich
Im Herzen von Ostfriesland liegt die Stadt Aurich. Die ruhige, besonnene Lebensweise, der schöne Ems-Jade-Kanal und die vielen weiten Felder ringsherum verleihen Aurich ein ganz besonderes Flair. Auch die Innenstadt hat viel zu bieten: Boutiquen und kleine Geschäfte laden zu ausgiebigen Shoppingtouren ein und die Restaurants der Stadt verwöhnen die Gäste mit frischem Fisch und europäischer Küche.

Wiesmoor
Ebenfalls ist ein Besuch in dem Luftkurort Wiesmoor mit seiner außergewöhnlichen Blumenhalle lohnenswert.

Emden
Emden – die Stadt, der Hafen und natürlich die Kunsthalle (Henry Nannen) sind ebenfalls einen Ausflug wert. Hinter dem Rahmen 13, 26721 Emden

Jever
Die Blaudruckerei in Jever führt die Tradition der alten ostfriesischen und norddeutschen Blaudruckereien fort. Ebenso wird eine Brauereibesichtigung angeboten.

Meyerwerft in Papenburg
Tauchen Sie in den Welt des Schiffbaus ein: Besuchen und besichtigen Sie die Meyer Werft. Hier können Sie sich aus unmittelbarer Nähe von dem Produktionsprozess und den Glamour der Kreuzfahrtriesen überzeugen.
Besichtigungen sind nur nach vorheriger Anmeldung bei der Papenburg Tourismus GmbH möglich. Tel: 04961-8396-0

Wilhelmshaven und die Maritime Meile
Größter Marinestützpunkt und einziger Tiefwasserhafen Deutschlands, Hafenrundfahrten, Marinemuseum mit U-Boot im Außengelände, Wattenmeerhaus, Seewasseraquarium, Oceanis (Expo, Walwelten und Helgolandkai.

2017-05-31T10:51:08+00:00